Festival rozvodových filmů
česky Deutsch English français portugues pycckий slovensky

Filme



Meine Eltern, ihre Scheidung und ich/Mes Parents, leur divorce et moi
(Frankreich 2009, 52 Minuten, Regie: Lorene Debaisieux, französisch, tschechische Untertitel)

Eine Scheidung wird in der Regel geheim abgehandelt. Aber was ist mit den Kindern? Sind diese die hilflosen Zuschauern des Zusammenbruchs der Familie ? Um zu verstehen, wie Kinder die Trennung, das Auseinanderbrechen der Familie erleben, müssen Sie mit ihnen sprechen und ihnen zuhören. Mit Ihren Augen tauchen wir in ihre Privatsphäre der Gefühle und ihrer Alltäglichkeit "face to face" dieser plötzlichen Veränderung. Poesie der Worte der Kinder, ihre Phantasie und Bescheidenheit wird uns zur Achtung der Zerbrechlichkeit und Feinheit der Gefühle führen.

http://www.poissonsvolants.com/project/mes-parents-leur-divorce-et-moi/




Willkommen zurück, Pluto/Welcome Back, Pluto
(USA 2010, 83 Minuten, Regie: Tracy Ready, englisch, slowakische Untertitel)

In diesem Film wurde das Thema der Elternentfremdung ("Parental Alienation Syndrom"), kvalifiziert verarbeitet. Deswegen ist dieser geeignet für gemeinsames anschauen von Kindern und Eltern. Dieser Film ist einer der besten Einführungen ins Thema der elterlichen Entfremdung. Obwohl jede Familiensituation unterschiedlich ist, die Information im Film sind ausreichend, damit viele Szenarien gedeckt werden, die häufig auftreten können. Dr. Richard Warshak , Autor des Films , ist ein anerkannter Pionier dieser Problematik und bietet nicht nur eine Beschreibung der Probleme, aber auch Lösungen dieser. Der Film ist eine wertvolle Ressource für alle, die die elterliche Entfremdung verstehen und begreifen wollen.

http://www.warshak.com/pluto/index.html




Der entsorgte Vater
(Deutschland 2010, 86 Minuten, Regie: Douglas Wolfsperger, deutsch, tschechische Untertitel)

Mit "DER ENTSORGTE VATER" widmet sich Douglas Wolfsperger einem gesellschaftlichen Phänomen, das in der öffentlichen Wahrnehmung kaum vorkommt: Männer, die nach einer Trennung von ihren Frauen nicht nur als Partner, sondern auch als Vater "entsorgt" werden und die - oft vergeblich - um die Beziehung zu ihren Kindern kämpfen. Vier Väter schildern in berührenden Interviews ihr Leid und ihre Bemühungen. Eine Mutter begründet die Umgangsverweigerung aus ihrer Sicht.

www.der-entsorgte-vater.de




Mom Verurteilung?/Mámy k zavržení?
(CZ 2016 - Premiere, xx Minuten, Regie: Dan Krameš, tschechisch)

Kinder Hetze gegen Väter während und nach der Scheidung. Diese Art von Krieg zwischen den Eltern ist häufig als "normal" betrachtet. Gerichte und Sozialbehörden tolerieren diese soziale Pathologie und aktiv diese sogar unterstützen. Als ob Väter nicht Menschen wären ... Es ist ein Teil des Phänomens, welches "Scheidungsindustrie" genannt wird. Was aber, wenn die Kinder Mutter verurteilt ? Das ist natürlich das gleiche Übel. Sind die staatlichen Behörden im Stande zumindest den Frauen - Müttern zu helfen, die mit manipulierten Kindern und deren Hass konfrontiert werden? Der Zivilisatorische Zerfall bringt nicht nur eine Invasion von Migranten, sondern beginnt auch mit der Zerstörung von Familienbeziehungen...

https://youtu.be/6M77kdKXKwY




Erfundener Tod/A Morte Inventada
(Brasilien 2009, 80 Minuten, Regie: Alan Minas, portugiesisch, tschechische Untertitel)

Das Dokument "Erfundener Tod", setzt sich als Ziel das Entfachen einer gesellschaftlichen Diskussion über die elterliche Entfremdung, welche zwar wenig bekannt ist, jedoch oft erscheint. Elterliche Entfremdung, die in der Mitte der 80er Jahre durch denn amerikanischen Kinderpsychiater Richard Gardner beschrieben wurde manifestiert sich als eine Situation bei welcher ein Elternteil ein Kind absichtlich dem anderne Elternteil entfremdet. Dies wird durch kontinuierliche Manipulation, mit dem Ziel die Beziehung des Kindes zum anderen Elternteil zu zerstören getan. Müttern oder Vätern, die diese Entfremdung praktizieren, gelingt diese meinstens wobei die betroffenen Kinder jahrelang fest dieser verzerrten Ansicht glauben. In einigen Fällen äussert sich diese Entfremdung sogar durch eine Falschbezichtigungen wegen sexuellem Missbrauch, welche als letzter Ausweg dient um endgültig die Bindung zwischen dem entfremdeten Elternteil und Kind zu zerstören. Während des Separationsprozesses enden Kinder leider als zum wichtigsten Instrument einer Schädigung des ehemaligen Partners geworden sind. Kinderopfer elterlicher Entfremdung tragen für immer die Zeichen solcher psychischer Gewalt und im Erwachsenenalter können sich bei ihnen ernsthafte psychosozialen Störungen entwickeln. Das Dokument "Inventing Death" (Erfundener Tod) soll Informationen über diese pathologische Erscheinung den Eltern, Psychologen, Anwälten, Richtern, Staatsanwälten, Sozialarbeitern, Kinderärzten und anderen Personen die bei diesen Familiendramen beteiligt sind verbreitern.

www.amorteinventada.com.br




.../Indizível
(Portugal 2012, ... Minuten, Regie: Alexandre Azinheira, portugiesisch, tschechische Untertitel)

Laut Statistiken aus dem Justizministerium laufen derzeit in Portugal mehr als 16 Tausend Gerichtsverfahren zur Entscheidung über die strittige Obsorge und mehr als 18 Tausend Gerichtsverfahren zur Vollstreckung der Urteile bzw. Änderungsverfahren. Diese dauern durchschnittlich 27 Monate, aber es gibt auch viele Tausende von Fällen, in denen die Gerichtsverfahren drei, vier und fünf Jahre dauern. Während der Prozesse werden die Kinder dem Konflikt zwischen den Eltern ausgesetzt, was ihre Beziehung zu einem Elternteil und seiner Familie behindert. Es wird geschätzt, dass mehr als 25% dieser Kinder im Erwachsenenalter nicht mehr mit dem getrennten Elternteil in Kontakt ist. Diese Zahl hat eine steigende Tendenz. Mit mehr mehr als vierzig Prozent dieser Kinder sind die Kinderschutzbehörden beschäftigt, was anzeigt wie problematisch die erlebte Situationen waren. Konflikte zwischen den Eltern und die Langsamkeit der Gerichte produzieren eine erhöhte Zahl der Fälle mit morbiden Zügen: Anspielungen oder sogar Falschbezichtigungen des sexuellen Missbrauchs. Besonders fasziniert davon sind die Mütter die die Kindern in Betreuung haben, wobei deren Väter vor Gericht um Mitbetreuung und den Kontakt mit Kindern kämpfen. Diese Falschbezichtigungen haben irreversible Folgen. Dieses Dokument versucht, die Existenz einer Verbindung in der Entwicklungsphase des Phänomens der elterlichen Entfremdung und Ineffizienz des Justizsystems zu beweisen, welche dieses Phänomen nur verschärft. Es soll die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit lenken, damit die zuständigen Behörden, schnell und mit voller Ernsthaftigkeit und besonderer Sorgfalt handeln.

https://vimeo.com/47816105




"das Wechselmodell"/"Střídavka"
(CZ 2006 - erneuerte Premiere, 64 Minuten, Regie: Luboš Patera, tschechisch)

"Es ist nie genug Leute, die Sie lieb haben" ... und abwechselnde Betreuung von Kindern nach der Scheidung macht es möglich.
Der Film wird dem gemeinsamen Sorgerecht für Kinder nach der Scheidung ihrer Eltern gewidmet. Dies ist eine der möglichen Form der abwechselnden Sorgerechtsregelung bzw. Erziehung der Kinder nach der Scheidung. Die Scheidungsrate ist in der Tschechischen Republik hoch - es wird jede zweite Ehe geschieden, und die meisten Kinder wachsen und leben nicht mit beiden Eltern auf. Diese abwechselnde Sorgerechtsregelung bzw. Erziehung ist in der Tschechischen Republik wenig verbreitet, obwohl es eine geeignete Lösung ist. Der Film zeigt in verschiedenen Geschichten verschiedene abwechselnde Betreuungsmöglichkeiten, die durch die Meinungen der Experten ergänzt werden.

http://www.iustin.cz/art.asp?art=279




"das Wechselmodell" nach zehn Jahren/"Střídavka" po deseti letech
(CZ 2016 - Premiere, 52 Minuten, Regie: Ján Mančuška, tschechisch und slowakisch)

Wie sind die weiteren Schicksale einiger Akteure aus dem Film "das Wechselmodell"? Was sagen die, in der Zwischenzeit schon erwachene Kinder zur damals alternativen Kinderbetreuung? Und wie nimmt die die slowakische Gesellschaft das Wechselmodell wahr?

https://youtu.be/AVIZtxf3GUM




.../Diagnóza X
(CZ 2012, 26 Minuten, Regie: Ján Mančuška, tschechisch)

Ein Dokumentarfilm über häusliche Gewalt, diesmal aus der Sicht der Männer. Der Regisseur Jan Mančuška geht von seinen eigenen Erfahrungen aus und stellt Erlebnisse mit seiner Frau der Tyrannin aber auch andere Männer mit ähnlichen Erfahrungen vor. Es geht nicht nur um Ehefrauen oder Partnerinnen von Männern, auch wenn sie hier in erster Linie sind, sondern auch um Schwiegermütter, Mütter, Richterinnen, Sozialarbeiterinnen und all jene Xantippen, welche den Männern das Leben zerstören und verbittern. Angesichts von häuslicher Gewalt dominieren oft Stereotypen, Mythen und oft Unsinn im Denken. Genau so wie ein Mann kann auch eine Frau ein Gewaltmensch krassester Art werden, obwohl die Form sich unterscheidet. Währenddessen es bei Männern grössteils um körperliche Gewalt geht, gehts bei Frauen in der Regel in erster Linie um psychische Gewalt, obwohl diese auch gerne nach der physischen Gewalt greifen. Der physischen Gewalt standzuhalten ist jedoch viel einfacher als der psychischen Gewalt. Die psychische Gewalt ist auch sehr schwer nachweisbar. Diese hat keine Konturen oder feste Form, ist schwer greifbar und heimtückisch. Genau so sind die Folgen und Auswirkungen die die Gesellschaft verzerren. Der Autor des Films solcher Gewalt musste über mehrere Jahre hinweg mit dieser Form der Gewalt konfrontiert werden und Ihr dieser entgegnen und hat mit dieser daher seine persönlichen Erfahrungen. Lange versuchte er damit umzugehen, wollte die Partnerschaft nicht aufgeben, da mit im Spiel sein kleines Kind war. Als er aber erkannte und ihm bewusst wurde, dass dabei am meisten sein Kind leidet, denn alles ist grundsätzlich vor diesem geschah, entschied er, dass die Schnur von hysterischen Szenen und der Schikanen abgeschnitten werden muss, damit das Kind nicht noch mehr verletzt wird. Seine Ich-Erzählungen, als Performer, sowie die subjektiven Kameras, bildet den binden Faden des Dokuments. Die Geschichten von fünf anderen Personen mit Ihren persönlichen Geschichten hat der Autor mit verflochten.

http://www.ceskatelevize.cz/porady/10370465544-diagnoza-x/21256226132




die egoistische Liebe/O lásce zištné
(CZ 2009, 30 Minuten, Regie: Ján Mančuška, tschechisch)

Zu lieben und geliebt zu werden wünscht sich jeder. Aber Einige können deshalb nicht einmal bemerken, dass es nur Sie selbst sind, die dem Anderen helfen, während ihr unglückliches Gegenstück Alles was für ihn gemacht wird nur negativ und schlimm sich auslegt. Trotz der gut gemeinten Ratschläge der Umgebung sind sie zunehmend bereit für Ihre Liebe Alles zu tun ... und stoppen können Diese oft nur, erst wenn es zu spät ist. Geschichten von Menschen, die statt Liebe Hohn, Schulden und sogar Jahre im Gefängnis ernteten.

http://www.fdb.cz/film/ceske-milovani-o-lasce-zistne/106901


Scheidungs - Filmfestival 2016
e-mail: info@iustin.cz
tel.: +420 603 72 99 61